Im Ausdauersport sind exogene Ketone unter ambitionierten Athleten bereits weit  verbreitet. Im Kraftsport finden sie mehr und mehr ihren Platz. Und wie sieht es beim Hybriden aus? Machen exogene Ketone für Crossfit-Workouts Sinn und wenn, wieso?


Bisher ist mir kein Games Athlet bekannt, der offen darüber spricht, exogene Ketone zu nutzen. Und weißt Du was: Das ist sogar ziemlich klug so. Warum? Komme ich gleich zu.

Im Radsport wird bereits seit längerem diskutiert, exogene Ketone zu verbieten, weil sie einen so enormen Impact auf die Ausdauerleistung, Ermüdungsresistenz und Regeneration haben. Allerdings ist ein Verbot kaum umsetzbar, da hochwertige exogene Ketone nicht von körpereigenen Ketonen unterschieden werden können und es zudem unethisch wäre, da, die positiven Einflüsse auf die Gesundheit enorm sind.


Was sind überhaupt diese Ketone?!

Kurzer Exkurs.
Ok, Zwickmühle für mich. Viele meiner Leser kennen sich mit dem Thema schon gut aus, aber um kurz jeden abzuholen:
Ketone sind Energielieferanten – besondere Energielieferanten.
Du weißt sicher, dass der Körper den Großteil seiner Energie aus Kohlenhydraten (schnell verfügbar, begrenzte Menge, brennendes Abfallprodukt: Laktat) und Fetten (langsam verfügbar, dafür unendlich) bezieht.

Würde man jetzt – und das will kein Mensch – Tage bis Wochen auf Kohlenhydrate verzichten, käme der Körper in die Ketose: Hier produziert er selbst Ketone. Die Ketose ist der Fettverbrennung nachgelagert und hat ein paar entscheidende Vorteile:
Ketonkörper sind genauso schnell verfügbar wie Kohlenhydrate, erzeugen aber kein Laktat und der Blutzucker bleibt stabil.
Läuft die Ketose, wird also Körperfett extrem schnell mobilisiert und verbrannt, Ketone werden gebildet und Du hast Energie wie nach einem Carb-Load.

Effekte auf hochintensive Workouts, wie beim Crossfit

Okay, was macht es mit Deinem WOD, wenn Du Ketone im Körper hast?

Effekte während des Workouts:
Du hältst länger durch, weil Du eine zusätzliche Energiequelle hast.
Du schaffst mehr, weil Du weniger Laktat produzierst und es weniger brennt.
Du bekommst Energieschübe an Stellen, wo sonst Deine Leistung einbrechen würde.
Du bist effizienter, weil Du selbst unter stärkster Ermüdung einen besseren Fokus hast.

Effekte nach dem Workout:
Du fällst nicht in ein Energieloch, weil Dein Blutzucker stabil bleibt bzw. der Körper auf Ketone zurückgreifen kann.
Du recoverst besser.
Du hast längere Tiefschlafphasen.

Sonstige Effekte:
So vielseitig und Offtopic, dass ich sie nur am Rande erwähne: Bessere Konzentrationsfähigkeit und Fokus den ganzen Tag über, weniger Heißhunger, bessere Insulinsensitivität, dadurch u. a. besserer Kraft und Muskelaufbau. Außerdem potenziell Regulation von Migräne, Menstruationsbeschwerden und Autoimmunproblematiken… Aber heute geht es um Sport, deswegen das, was ich am häufigsten höre:

Ich will aber Kohlenhydrate essen! – Darfst Du.

Achja, da war ja was.
Also, die Eigenproduktion von Ketonen funktioniert nur über Kohlenhydratverzicht. Aber der ist zum Glück nicht nötig, denn Du kannst Ketone als Supplement nehmen: Exogene Ketone.
Und damit hast Du allein beim Sport schon die oben genannten Effekte.

Wo ist der Haken?

Wenn Du wirklich ambitioniert im Sport bist, ist Dir an dieser Stelle wahrscheinlich grundsätzlich klar: Das ist krass. Das ist ein fast schon unfairer Vorteil und bringt mich ein gewaltiges Stück nach vorne. Damit kann ich meine Bestleistungen jagen. Das kann viele Plätze Unterschied bei der nächsten Competition bedeuten. (Und deswegen wird auch kein Profi groß über das Thema sprechen, solange es sich unter der Decke halten lässt.)

Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?

Vielleicht.
Es gibt ein paar Dinge, die Du wissen solltest, bevor Du exogene Ketone testest:

  1. Es müssen die richtigen Ketone sein.
    Heißt? Welche, die zu 100% identisch mit denen sind, die Dein Körper selbst herstellen würde, wenn Du eine ketogene Diät machen würdest. Das sind sogenannte rechtsdrehende BHB-Ketone. Alles andere funktioniert nicht und kann sogar Nachteile haben. Achte also darauf, rBHB-Ketone zu bekommen (für die Veganer: Ja, exogene Ketone sind vegan).
  2. Es gibt keine Garantie.
    Heißt? Nicht bei jedem zünden die Ketone sofort. Ich habe das Ganze bisher mit ca. 80 Sportlern gestartet. Manche merken sofort einen krassen Kick, drei haben bisher keine Effekte wahrgenommen und bei den meisten dauert es tatsächlich 5-10 Tage. Denn in der Regel haben die meisten Körper verlernt, mit Ketonen zu arbeiten und brauchen ein wenig Zeit, um die Verwertung wieder zu lernen. Übrigens: Die 10-Tage-Challenge mit exogenen Ketonen schafft genau dafür die perfekte Grundlage. Dauerhaft.
  3. Der Start ist nicht ganz günstig.
    Ja, hochwertige, funktionierende Ketone kosten ein paar Euro. Das ist eine Frage der Prioritäten. Für mich persönlich war die Entscheidung in wenigen Minuten getroffen. Auch viele meiner Kunden sind begeistert und berichten, dass die 10-Tages-Challenge unglaubliche Entwicklungen anstößt.

Wie es geht

An und für sich ist das super easy: Du bestellst Dir Deine Ketone und bekommst Dein Päckchen mit 20 Keton-Pulver-Tütchen in verschiedenen Geschmäckern. Das Pulver löst Du einfach in Wasser auf – z. B. morgens – und trinkst es.
Es gibt verschiedenste Wege, das in den Tagesablauf zu integrieren und dadurch den ganzen Tag über Konzentration, Energie und vor allem garantiert krasse Workouts zu haben.

Bock, das zu testen?

Gut, dann mache ich auch kein Geheimnis daraus: Ich arbeite momentan mit dem einzigen mir bekannten Hersteller im deutschen Markt zusammen, der rBHB Ketone vertreibt. Das Produkt ist sehr exklusiv und nicht auf eBay oder Amazon verfügbar – ich zeige Dir aber gern, wie Du es bekommst und helfe Dir auch, die optimale Einnahme-Routine für Dich zu finden.
Wenn Du mehr dazu wissen oder direkt bestellen möchtest, schreib mir einfach auf Insta oder per Whatsapp (01575 626 0464) und Du bekommst alle Hilfe und all das Wissen, das Du gerade benötigst.

Ich freue mich auf Deine Nachricht – next level is coming!

Alles Gute Dir und bis dann
Dein Vincent

Vincent Braukämper Coaching

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